Sonderausstellung


„Freiheit, die ich meine“ -

der Maler Boleslav Kvapil und der

Prager Frühling in seinem Werk

Home

Übersicht

Dauerausstellungen

Sonderausstellungen

Stucksaal

Mus.-Pädagogik

Veranstaltungen

Vorschauen

Leitbild

Museumspadagogik.html
Stucksaal.html
Dauerausstellungen.html
Ubersicht.html
Home.html
Veranstaltungen.html
Vorschauen.html
Leitbild.html
  1. 25.März bis 10. Juni 2018


Das Werk des im Juni 2017 verstorbenen Malers Boleslav Kvapil nährt sich aus Erfahrungen von Repression und dem Leben in totalitären Regimen.

Die Ereignisse des Prager Frühlings vor 50 Jahren zwangen ihn, aus der Tschechoslowakei zu fliehen. Damit wurde er im Westen, wie viele andere Dissidenten und Künstler, Sprachrohr für die im Totalitarismus Verbliebenen. 

Ein Lebensthema, das immer wieder in seinen Gemälden, Zeichnungen und Karikaturen Ausdruck findet, ist die Frage, wie innere Freiheit in äusserer Unfreiheit bewahrt und gelebt werden kann - ein Thema voller Aktualität.

Auf satirische, poetische und malerische Weise befasst sich Kvapil mit allen Spielarten des Allzumenschlichen und regt die Betrachter zum Schmunzeln und Nachdenken an.



Faltblatt zum Herunterladen

Vernissage:

Freitag, 23. März, 18:00 Uhr


Führungen:

Mittwoch, 4. April, 17:00 Uhr

Mittwoch, 18. April, 17:00 Uhr (mit Sabine Kvapil)

Mittwoch, 9. Mai, 15:00 Uhr (für Kinder, 8-12 Jahre)

Sonntag, 13. Mai, 15:00 Uhr (Museumstag)

Sonntag, 10. Juni, 16:00 Uhr (mit Finissage)


Lesung: „Die undankbare Fremde“ von Irena Brezna

Sonntag, 27. Mai, 17:00 Uhr

siehe auch:

Begleitprogramm: